Archiv für Oktober 2006

Komischer Tag heute

es gibt tage, selbst nach einem doch eher angenehm-selbstaffirmativen wochenende, an denen sich so ein „klein wenig“ frust einschleicht. manche_r mag den kopf schütteln, aber bei mir findet an solchen tagen auch yok (aka quetschenpaua) den weg in die playlist. und manche verse liefern dann eine ganz einfache erklärung ;-)

Sinnlosigkeit ist nur ein anderes Wort für Normalität.

aus: Yok – Brot auf Stelzen

und morgen fang ich dann mal an, endlich mal einen meinen entwürfen fertig zu machen.

„Rassenschande“?

wie tief kann der „spiegel“ eigentlich noch sinken?

Produktion im Ausland: Immer mehr deutsche Autos sind Mischlinge

Skandal um Schröder

In der vergangenen nacht strahlte die ard eine doku mit dem titel „gerhard schröder“ aus. dabei wussten die autoren einige dinge zu berichten. letztlich lief alles auf den vorwurf hinaus, dem gehe es doch nicht um das „gemeinwohl“, der wolle bloß geld verdienen.

liebe ard-autoren, ihr habt völlig recht! das ist ein unerhörter skandal, dass im kapitalismus jemand geld verdienen will. und für euch freut es mich, dass ihr offenbar ein recht sorgenfreies leben führt, wenn ihr an g.s. sonst nix auszusetzen habt.

eigentlich mal wieder einer jener fälle, wo menschen zumindest schon mal geschnallt haben, dass an dem laden irgendwas stinkt. nur das, was wirklich stinkt, scheint wohl mal wieder „naturgegeben“ und somit nicht hinterfragbar.

baby-party

nachdem das hier jetzt tagelang rumgestanden hat, will ich das mal „fix“ ein wenig überarbeiten.

am samstag war „baby-party“. ein kollege ist papa geworden, und hat uns zu der feier mit seinen vereins-kumpels eingeladen. bin da sehr vorsichtig hin – mit dem gedanken, dass ich nach einem bier ja noch fahren darf und mich dann verdrücken kann. danach sah’s auch aus: einer der gäste trug ein „skrewdriver“-t-shirt („der ist aber nicht so; weiß auch nicht, was das soll; der will wohl provozieren, weiß doch, dass viele engländer kommen“), die aktuelle „ballermann-hits“ im cd-player (leider nicht die weltmeister-hits).

die musik wurde dann weniger schlimm (alte sachen von den hosen), ein paar brauchbare kollegen kamen dann auch noch und wir saßen und soffen gemütlich in einer ecke vor uns hin. lange nicht so betrunken gewesen…

fazit: gibt’s keins. außer dass es günstig ist, bei der gemeinsamen taxi-strecke in der mitte zu wohnen ;-)

Fahrenheit

hierüber hab ich das da gefunden. mensch beachte den titel.